Gemeinsame Vorbemerkung zu den "Nicht"-Referenzen
In mancherlei Hinsicht sind die hier in der ersten Phase der Veröffentlichung miteinander vorgestellten "Nicht"-Referenzen bzw. Reaktionen oder Nicht-Reaktionen der betriebswirtschaftlichen Zeitschrift "Die Wirtschaftsprüfung" (WPg; genauer, vor allem der Vertreter der vier grossen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und der Universitäts-Professoren deren fachlichen Beirats), von Verbraucherzentralen und der Gewerkschaft ver.di noch weit aufschlussreicher und interessanter als die eigentlichen Referenzen.
Auch oder u. a. gerade deshalb, weil sie von den Verfassern natürlich nicht als solche gedacht waren ... (Einige Anmerkungen dazu erfolgten im übrigen schon vorab in "Letzte Zucker" am 21. Dezember 2008 sowie am 15. Januar 2009)
Damit angesichts des mehrfach bemerkenswerten Verfahrens von vorneherein nicht der Hauch des Eindrucks entsteht, ich würde auch nur etwas übertreiben, wird jeweiliger Schriftverkehr als PDF-Datei zur Ansicht und/oder zum Download für den privaten Gebrauch zur Verfügung gestellt. Wenn das Verhalten aus hartnäckigem, aber beredtem völligem Schweigen besteht, sind Bestätigungen für den Empfang bzw. das Lesen der Informationen beigefügt. Das Schweigen rührt dann also ersichtlich nicht daher, dass man nichts erhalten oder keine Kenntnis hat oder was auch immer in anderen Fällen, wenn es sehr eng wird, als letzte Fluchtmöglichkeit so oft und meist probat – weil ansonsten in der Regel leider damit durchkommend – vorgetragen wird.
Zentrale und gemeinsame Begriffe sind bei den "Nicht"-Referenzen: Das grosse Boot und die herrschenden Interessen bzw. das totale Versagen. Diese sind institutionenübergreifend in der ausführlichen Übersicht dieser Teil-Rubrik erläutert. Um Wiederholungen zu vermeiden, sei deshalb auf diese verwiesen. Die Übersicht ist darüberhinaus jedoch auch als Einführung in die einzelnen Seiten hier von Bedeutung, es empfiehlt sich daher, zunächst sie zu lesen.
Nun zu weiteren gesonderten Details zu ver.di:
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Vorab schon zur Ansicht den letzten Schriftverkehr insbesondere mit dem einen Aufsichtsrat von ver.di in der Allianz SE und die Lesebestätigungen der Mails.
Bis zum heutigen Tag erfolgte darauf jedoch keinerlei Reaktion und aus den bekannten Gründen dürfte wohl auch bis zum Erreichen der breit öffentlichen kritischen Masse keine erfolgen, trotz allem ...